<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034</id><updated>2011-05-23T08:45:18.158+02:00</updated><title type='text'>Kunstblog München</title><subtitle type='html'>Kunst- und Kulturflaneur in München.
In schöner Unregelmäßigkeit Previews, Reviews, Beobachtungen, Kommentare zu Ausstellungen, Ateliers, Projekten, Theater und Straße.</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>36</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-1238768689996765223</id><published>2007-08-30T13:04:00.000+02:00</published><updated>2007-08-30T13:12:12.474+02:00</updated><title type='text'>Saisonstart im neuen Gewand</title><content type='html'>&lt;div  class="snap_preview" style="font-family:arial;"&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Kunstblog München ist ab jetzt auf &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;a href="http://kunstblogmuenchen.wordpress.com"&gt;kunstblogmuenchen.wordpress.com&lt;/a&gt;&lt;/span&gt; zu finden.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Im September geht es wieder los: Die Galeristen haben ihren Sommerschlaf hinter sich und das Publikum betritt augenreibend ihre Höhlen, in denen es Neues zu sehen gibt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Wir sind dabei.&lt;/span&gt;&lt;a href="javascript:void(0)" onclick="return false;" tabindex="10"&gt;&lt;span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;Have a great season!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt; &lt;/div&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-1238768689996765223?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/1238768689996765223/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=1238768689996765223' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/1238768689996765223'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/1238768689996765223'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2007/08/saisonstart-im-neuen-gewand.html' title='Saisonstart im neuen Gewand'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-6639478027661880444</id><published>2007-06-27T13:40:00.000+02:00</published><updated>2007-06-27T13:45:25.752+02:00</updated><title type='text'>Portraits: Fotografie von Daniel Breidt</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Daniel Breidt&lt;/span&gt; ist Fotograf. Er ist in der Welt der Modeproduktionen und Fashion-Shootings zu Hause, arbeitet im Auftrag bekannter Magazine. In jüngster Zeit hat Daniel Breidt ein eigenes, großangelegtes Projekt in Angriff genommen und Porträtserien von Betriebsangehörigen und Mitarbeitern ausgewählter Firmen geschaffen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Alle diese Unternehmen, in denen Breidt seine Modelle vor die Kamera bittet, sind „Familienbetriebe“, sei es, dass es sich um echte Familienunternehmen handelt, in denen wichtige Positionen traditionell mit Personen aus der Verwandtschaft besetzt sind, oder dass die Belegschaft im Laufe langer Jahre zu einer Art Familie zusammengewachsen ist. Dabei kann es sich um prominente Unternehmen wie den neapolitanischen Edel-Herrenschneider Kiton handeln, oder auch um die Bar an der Ecke, deren Inhaber und seine zwei Mitarbeiter seit über 30 Jahren Tag für Tag miteinander arbeiten.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Fotoarbeiten Breidts zeigen die Gesichter von Arbeitern, Vorständen, Angestellten, Inhabern und Handwerkern außerhalb jeglicher Hierarchie. Es gibt keinerlei Attribute, die auf die Funktion oder den Rang der Porträtierten innerhalb ihrer Firmen hinweisen. Die dadurch zunächst evozierte Intimität der Porträts wird jedoch im selben Moment wieder aufgehoben: Einmal durch das Format der Arbeiten, das die Abgebildeten dem Betrachter deutlich überlebensgroß gegenüberstellt, zum anderen durch nachträgliche Montage-Eingriffe in die Fotografien. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Breidt hat jedes seiner Modelle mit einem ausgesuchten Plafond hinterlegt, der Landschaft sein kann oder charakteristisches Environment des unmittelbaren Lebensumfeldes. Damit stehen seine Arbeiten durchaus in der Tradition klassischer, nicht nur fotografischer Porträts, denen oftmals der bewusst ausgestattete Hintergrund zur symbolischen Erweiterung und zur über die Physiognomie herausgehenden Charakterisierung dient. Gleichzeitig ist dieser Eingriff eine Konzession Breidts an die Fotografie im digitalen Zeitalter: Da, wo die Möglichkeiten der Regieführung die Einstellungen des Lichts und anderer realer Gegebenheiten weit übersteigen können, sollte dies seiner Ansicht nach auch genutzt werden.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Es ist so, als entführe Breidt seine Modelle damit in eine weitere Welt als die des Mikrokosmos Firma, in dem er sie, gerade wegen der damit in Zusammenhang stehenden Beziehungen untereinander, auswählt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Die Besucher der Ausstellung bei &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;von maltzahn fine arts&lt;/span&gt; konfrontiert Breidt mit einer Porträtgalerie, die zum einen ein wenig an eine Ahnengalerie mit ihrer repräsentativen genealogischen Dokumentation oder auch durch die Überlebensgröße der Dargestellten an eine Art Ruhmeshalle erinnert, wobei die Porträtierten selbst nie namentlich genannt werden, anonym bleiben. In diesem Spannungsfeld entwickeln die Arbeiten Daniel Breidts eine ganz eigene, durchaus auch verstörende Intensität.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;ausstellung noch bis 28.07.2007&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;dienstag bis samstag / 14 bis 18 uhr und termin nach vereinbarung&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-6639478027661880444?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/6639478027661880444/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=6639478027661880444' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/6639478027661880444'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/6639478027661880444'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2007/06/portrts-fotografie-von-daniel-breidt.html' title='Portraits: Fotografie von Daniel Breidt'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-6966250049336896038</id><published>2007-05-18T12:15:00.000+02:00</published><updated>2007-05-18T12:19:53.716+02:00</updated><title type='text'>12345 - eine Performance von MATZE GÖRIG</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Eröffnung und &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Performance am 24.05.2007 um 19:00 Uhr&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Ausstellung vom 25.05. bis 16.06. video, video, video installiert&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial; font-weight: bold;"&gt;Galerie Traversee&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;Türkenstr. 11&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;80333 München&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family: arial;"&gt;www.traversee.com&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-6966250049336896038?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/6966250049336896038/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=6966250049336896038' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/6966250049336896038'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/6966250049336896038'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2007/05/12345-eine-performance-von-matze-grig.html' title='12345 - eine Performance von MATZE GÖRIG'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-3101957830796127619</id><published>2007-05-14T09:24:00.000+02:00</published><updated>2008-11-13T17:39:53.389+01:00</updated><title type='text'>Sven Meyer: One Moment Shot / Malerei</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_NBs3lE75PEw/RkgT8jo-7jI/AAAAAAAAACI/DR3ZMbW6A3s/s1600-h/DSC00176.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_NBs3lE75PEw/RkgT8jo-7jI/AAAAAAAAACI/DR3ZMbW6A3s/s320/DSC00176.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5064319712058338866" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;One Moment Shot, 2006&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Collage und Acryl auf Leinwand&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;130 x 180 cm&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_NBs3lE75PEw/RkgSejo-7hI/AAAAAAAAAB4/JPzmyCWI6gM/s1600-h/DSC00172.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 319px; height: 239px;" src="http://3.bp.blogspot.com/_NBs3lE75PEw/RkgSejo-7hI/AAAAAAAAAB4/JPzmyCWI6gM/s320/DSC00172.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5064318097150635538" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Projekt me to the Moon, 2007&lt;span class="text_grau"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span class="text_grau"&gt;&lt;br /&gt;Collage und Acryl auf Leinwand&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span class="text_grau"&gt;&lt;br /&gt;130 x 180 cm&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" face="arial"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;" class="MsoNormal" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Wer den 42-jährigen Künstler Sven Meyer zu seiner malerischen Arbeit befragt, wird lange theoretische Erklärungen hören, warum etwas so ist in seinen großformatigen, komplexen Bildern, wie es ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;" class="MsoNormal" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;i style=""&gt;„Ich denke, also male ich.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;" class="MsoNormal" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;Was in Meyers Malerei auf den ersten Blick ganz intuitiv surrealen Traumwelten entsprungen sein könnte, erweist sich aus dem Entstehungsprozess der Arbeiten heraus als klug kalkuliertes Konstrukt. Sven Meyer synthetisiert Bilder aus seinen Analysen menschlicher Lebenswelten im Zeitalter medialer Sinnesüberflutung heraus neu. So werden seine Arbeiten zur höchst anspruchsvollen Bildlektüre, zu gesellschaftlichen Allegorien voller Anspielungen und Bezugnahmen auf politisches und mediales Zeitgeschehen und den damit befassten bzw. ihm ausgesetzten Menschen. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;" class="MsoNormal" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;Eine Art Initialzündung zur seinen gegenwärtigen Bildkonstruktionen erlebte der seit über 20 Jahren künstlerisch tätige Autodidakt vor einigen Jahren mit einer Arbeit, die auf stark vergrößerten, fotokopierten Fragmenten einer Zeitungsfotografie des Astronauten Armstrong auf dem Mond basierte. Viele der Themen, mit denen er sich heute künstlerisch auseinandersetzt, sagt er, seien in dieser Arbeit schon angelegt gewesen: So zum Beispiel das Weltall als Ander-Welt und Sehnsuchtsort, die medienprominente Figur eines ansonsten nicht wirklich greifbaren Helden, und nicht zuletzt das vermeintliche Erkennen und die immer wieder entgleitende Deutbarkeit der Bilder, die den Betrachter oft zwischen Gebanntheit und gleichzeitiger Ratlosigkeit hin- und hergerissen sein lässt.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;" class="MsoNormal" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;i style=""&gt;„Ich erfinde nichts, alles ist schon da.“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;" class="MsoNormal" &gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;Sven Meyers Bilder funktionieren ein wenig wie magische Spiegel, die Wirklichkeits- und Wahrnehmungsfragmente, darunter solche in zweiter und dritter medialer Übersetzung, neu und nach eigener, zunächst unbekannter Gesetzmäßigkeit neu ordnen, bevor sie sie auf uns zurückwerfen.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal" style="font-family: arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;Wer oder was bestimmt unsere Ideen, Ideale und Träume? Sind wir es, die auf dem Weg durch unser Leben selbst Regie führen? Oder werden wir gelenkt, haben wir keinerlei freien Willen, sind wir lediglich Produkt unserer Gene, unserer Umwelt (die ja immer mehr eine von Menschen geschaffene, gar virtuelle ist)? Wie sinnlos ist dann unser Tun, angesichts der immer riesiger erscheinenden existenziellen Probleme der Menschheit?&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p style="font-family: arial;font-family:arial;"  class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Taucht man ein in Meyers Bildwelten, wie etwa die Cockpit-Szene von „Projekt me to the Moon“, wird man beim Versuch, deren komplexe Strukturen zu entziffern, mit einem ganzen Universum solcher und ähnlicher Fragestellungen konfrontiert. Beantworten kann und soll sie keine seiner Arbeiten, so wenig wie es Naturwissenschaft oder Politik letztlich können. Motor und Aufgabe der künstlerischen Arbeit Sven Meyers ist die Bewusstmachung jener Infragestellung der Position des in die selbstgeschaffene Welt eingebundenen Homo Politicus. Seine Bilder sind dies zu leisten auf aufregende Weise imstande.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Die Arbeiten von Sven Meyer sind noch bis bis 09. Juni 2006 bei von maltzahn fine arts zu sehen.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-3101957830796127619?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/3101957830796127619/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=3101957830796127619' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/3101957830796127619'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/3101957830796127619'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2007/05/sven-meyer-one-moment-shot-malerei.html' title='Sven Meyer: One Moment Shot / Malerei'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_NBs3lE75PEw/RkgT8jo-7jI/AAAAAAAAACI/DR3ZMbW6A3s/s72-c/DSC00176.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-8564221905430332167</id><published>2007-05-14T09:18:00.000+02:00</published><updated>2007-05-14T09:22:40.352+02:00</updated><title type='text'>Künstlergespräch: "Ist die Wirklichkeit noch zu retten? - Die historische Dimension massenmedialer Reizüberflutung"</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;font-size:85%;" &gt;In den Räumen der Galerie von maltzahn fine arts diskutieren &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Sven Meyer&lt;/span&gt;, der aktuell bei von maltzahn fine arts ausstellt, und &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dr. Andreas Weinek&lt;/span&gt;, Managing Director des History Channel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dienstag, 15. Mai 2007 um 20 Uhr&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;     gotzinger str. 52b, hh2&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;     81371 münchen&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-8564221905430332167?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/8564221905430332167/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=8564221905430332167' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/8564221905430332167'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/8564221905430332167'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2007/05/knstlergesprch-ist-die-wirklichkeit.html' title='Künstlergespräch: &quot;Ist die Wirklichkeit noch zu retten? - Die historische Dimension massenmedialer Reizüberflutung&quot;'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-4095111815106384213</id><published>2007-04-19T10:04:00.000+02:00</published><updated>2008-11-13T17:39:53.575+01:00</updated><title type='text'>Letzte Chance</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_NBs3lE75PEw/Rici5hi3WbI/AAAAAAAAABw/NpACwk_nSrw/s1600-h/DSC00049.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_NBs3lE75PEw/Rici5hi3WbI/AAAAAAAAABw/NpACwk_nSrw/s320/DSC00049.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5055047478399162802" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;finissage    &lt;br /&gt;ausstellung: nana dix  " innere distanz"       &lt;br /&gt;samstag &lt;br /&gt;den 21. april  14- 18 uhr   &lt;br /&gt;galerie von maltzahn fine arts&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;gotzinger strasse  52 b   hh  .   81371-münchen&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-4095111815106384213?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/4095111815106384213/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=4095111815106384213' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/4095111815106384213'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/4095111815106384213'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2007/04/letzte-chance.html' title='Letzte Chance'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_NBs3lE75PEw/Rici5hi3WbI/AAAAAAAAABw/NpACwk_nSrw/s72-c/DSC00049.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-3448371579149230826</id><published>2007-03-22T09:24:00.000+01:00</published><updated>2007-03-22T12:05:17.633+01:00</updated><title type='text'>Protein &amp; Parasite Woman in Concert</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Protein&lt;/span&gt;, das ist Tobias Laemmert, der nur allzu selten Studio und Musiklabor verlässt, um leibhaftig vor unseren Ohren Musik zu machen  -  begleitet dieses Mal die Rechenmaschine die  akustische Gitarre, oder umgekehrt? Gar nicht parasitär, sondern in diesem Fall symbiotisch kommt &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Parasite Woman&lt;/span&gt; hinzu, um uns zum Protein Stimmliches zu kredenzen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;All that nicht nur als Ohren-, sondern auch Augenweide zwischen den Arbeiten von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nana Dix&lt;/span&gt;.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Don't miss 'em live!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Protein &amp; Parasite Woman&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Dienstag, 27. März 2007 / 20:30 Uhr&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;Gotzinger Str. 52 HH&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;in der Räumen der Galerie von maltzahn fine arts&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;" &gt;für 5 € seid ihr dabei&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-3448371579149230826?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/3448371579149230826/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=3448371579149230826' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/3448371579149230826'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/3448371579149230826'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2007/03/27-mrz-protein-parasite-wonam-in.html' title='Protein &amp; Parasite Woman in Concert'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-6204337562510781805</id><published>2007-03-11T21:10:00.001+01:00</published><updated>2008-11-13T17:39:53.838+01:00</updated><title type='text'>Innere Distanz / Neue Arbeiten von Nana Dix</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_NBs3lE75PEw/RfU-rvMyUUI/AAAAAAAAABk/znxV9TUXxis/s1600-h/nana2.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_NBs3lE75PEw/RfU-rvMyUUI/AAAAAAAAABk/znxV9TUXxis/s320/nana2.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041004279036531010" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-size:78%;" &gt;Collagen und Übermalungen auf Papier&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family: arial;font-size:78%;" &gt;, Nana Dix 2006 &lt;/span&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_NBs3lE75PEw/RfU-oPMyUTI/AAAAAAAAABc/JIX_Cuvi4rQ/s1600-h/nana1.JPG"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_NBs3lE75PEw/RfU-oPMyUTI/AAAAAAAAABc/JIX_Cuvi4rQ/s320/nana1.JPG" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5041004218906988850" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;/p&gt; &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Heile Welt ist ihre Sache nicht. Die oftmals preziös kleinformatigen Collagen und Übermalungen der Münchner Künstlerin &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Nana Dix&lt;/span&gt; stellen unsere gewohnte Bildrezeption immer wieder in Frage.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Vehement wird da die Hochglanzwelt der Magazine geschlachtet, um dekonstruiert, neu zusammengesetzt und in malerischen, oftmals Verletzungen nicht unähnlichen Eingriffen eine neue, oder „die“ Wirklichkeit zu offenbaren, die da lautet: Die Welt ist ein eitler Mummenschanz, hinter dem schönen Schein lauert der Abgrund, die Vergänglichkeit und der Tod. Das ergibt jedoch keinen Totentanz, sondern ganz im Gegenteil vor Lebendigkeit vibrierende Tableaus, denen die Farbe, etwa als pigmentstrotzende Tusche, ein Lebenssaft zu sein scheint, der geradezu ausbluten kann, zu Brandmal und Tätowierung wird, zur Wunde, zur Narbe, zum Röntgenblick.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Die Verarbeitung von Versatzstücken aus der Glamourwelt in beispielsweise ikonenhafte Schmerzensmänner- und frauen mag man durchaus medienkritisch deuten, teilt sich doch Misstrauen der Künstlerin in die Welt der idealen Bilder und Vorstellungen durch diese Verfahrensweise deutlich mit. Allerdings ist es kein erhobener Zeigefinger, mit dem Nana Dix vor der Verführung durch Scheinwelten warnt, sondern vielmehr der Finger, der in die Wunde gelegt wird, um uns im besten Sinne das Gruseln zu lehren. Nämlich als heilsamen Schock, als Neu-Begreifen der vertrauten Bilder. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;In den jüngsten Arbeiten, zarten Monotypien, deren Motive sich dem Betrachter teilweise nur andeuten, gar zu entziehen scheinen, wird ein weiterer Aspekt der auch in dieser Hinsicht konsequenten Weiterentwicklung ihres Werkes spürbar: Poesie entsteht da, wo neue Zusammenhänge geschaffen werden, und gleichzeitig Raum bleibt für die persönliche Empfindung. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Die innere Distanz und damit einhergehende interpretatorische Öffnung zwischen den verarbeiteten Bildfragmenten, bildnerischen Eingriffen und hinterlassenen Spuren bewirken, dass hinter dem unmittelbar Erfassbaren nicht nur eine, sondern viele weitere Deutungs- und Bedeutungsschichten hindurchschimmern. Nana Dix tastet die fragile menschliche Scheingewissheit zwischen Erinnern, Erleben und Interpretation aus, indem sie ein gekonntes Spiel mit unseren Wahrnehmungsmustern, Sehgewohnheiten- und wünschen treibt. &lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="font-weight: bold;font-family:arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;Innere Distanz&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-weight: bold;font-family:arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;Nana Dix&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-weight: bold;font-family:arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;von maltzahn fine arts&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="font-weight: bold;font-family:arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;14. März bis 21. April 2007&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal" face="arial"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Eröffnung Dienstag, 13. März, 18 bis 21 Uhr&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-6204337562510781805?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/6204337562510781805/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=6204337562510781805' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/6204337562510781805'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/6204337562510781805'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2007/03/innere-distanz-neue-arbeiten-von-nana_11.html' title='Innere Distanz / Neue Arbeiten von Nana Dix'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_NBs3lE75PEw/RfU-rvMyUUI/AAAAAAAAABk/znxV9TUXxis/s72-c/nana2.JPG' height='72' width='72'/><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-4503074835982667371</id><published>2007-01-31T13:35:00.000+01:00</published><updated>2007-02-01T09:05:29.032+01:00</updated><title type='text'>Ulrich Moskopp: Kurzhörfilme</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Keiner muss alles machen. Die intensiven Dammar-Bildtafeln und Papierarbeiten, auch die Videoarbeit zum Volto Santo von Ulrich Moskopp überzeugen nicht zuletzt durch meditative Konzentriertheit und sinnliche, auch teilweise unberührbar-perfektionistische Materialästhetik.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Weitgehend&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt; enttäuscht war ich jedoch  von den Kurzfilmen, die Moskopp am Abend des 30.01. bei von maltzahn fine arts zeigte. Außer in der auf aus den 70er Jahren stammenden Amateurmaterial basierenden Etüde, die Moskopp als kindlichen Zauberer, hinterlegt mit einer das Geschehen zusätzlich verrätselnden Tonspur zeigt, blieb mir zwar nicht das Kunstwollen, jedoch eine bezwingende eigene Haltung hinter den Arbeiten weitgehend verborgen. So können Überdeutlichkeit und jegliches Geheimnis vermissen lassende Bedeutungsaufladung hinübergleiten in das, was Moskopp sicherlich nicht im Sinn führte: Pathos und Kitsch. Schade.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-4503074835982667371?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/4503074835982667371/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=4503074835982667371' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/4503074835982667371'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/4503074835982667371'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2007/01/ulrich-moskopp-kurzhrfilme.html' title='Ulrich Moskopp: Kurzhörfilme'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-6021465179101875578</id><published>2007-01-29T13:16:00.001+01:00</published><updated>2007-01-29T13:40:18.089+01:00</updated><title type='text'>Kurzhörfilme von Ulrich Moskopp bei von maltzahn fine arts</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Am &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;30. Januar &lt;/span&gt;und &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;13. Februar 2007&lt;/span&gt; um jeweils 20:00 Uhr präsentiert Egbert von Maltzahn in seiner Galerie im Fruchthof &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Kurzhörfilme  von Ulrich Moskopp&lt;/span&gt;. Die Ausstellung "3" mit Bildern und Videoarbeiten des Künstlers ist noch bis 03. März in den Räumen der Galerie zu sehen. Interessante Presseberichte zur Moskopp-Ausstellung und weiteren Plänen des Galeristen im &lt;a href="http://www.artnet.de/magazine/reviews/pschak/pschak01-24-07.asp"&gt;artnet&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.kunstmarkt.com/pagesmag/kunst/_id113554-/portraits_detail.html?_q=%20"&gt;kunstmarkt.com&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.von-maltzahn-fine-arts.com/"&gt;www.von-maltzahn-fine-arts.com&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-6021465179101875578?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/6021465179101875578/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=6021465179101875578' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/6021465179101875578'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/6021465179101875578'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2007/01/kurzhrfilme-von-ulrich-moskopp-bei-von.html' title='Kurzhörfilme von Ulrich Moskopp bei von maltzahn fine arts'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-1192436323699202108</id><published>2007-01-14T20:44:00.000+01:00</published><updated>2008-11-13T17:39:54.092+01:00</updated><title type='text'>Die Jungfrau von Palermo: Ein Film von Antonio Guidi</title><content type='html'>&lt;div  style="text-align: left;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);font-family:arial;font-size:85%;"  &gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51); font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Am 22. Januar 07 zeigt Antonio Guidi seinen Dokumentarfilm um Palermos Schutzheilige Rosalia im Filmmuseum im Stadtmuseum.&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;img id="BLOGGER_PHOTO_ID_5019990276632762306" style="margin: 0px auto 10px; display: block; width: 249px; cursor: pointer; height: 190px; text-align: center;" alt="" src="http://4.bp.blogspot.com/_NBs3lE75PEw/RaqWjz6cV8I/AAAAAAAAAAs/hKHd8wODJoQ/s320/Bild+Prozession.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Um Santa Rosalia, Eremitin, Heilige, Schutzpatronin der Stadt Palermo ranken sich viele Geschichten und Legenden. Sie finden sich überall in den tiefsten Winkeln der Stadt, im erzählerischen und musikalischen Volksgut, werden seit Jahrhunderten auf kleinen und großen Bühnen tradiert. Das alljährliche Festino zu Ehren der Heiligen ist ein mit tiefer Hingabe und weltlichem Pomp begangener Höhepunkt der Stadt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="color: rgb(51, 51, 51);font-family:arial;"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;In der schwarz-weiß gedrehten Dokumentation verdichten sich die vielen unterschiedlichsten Stimmen des kulturellen Schmelztiegels Palermo zur (imaginären?) Figur der Santa Rosalia zu einem filmischen Gemälde, das von persönlichen Erlebnissen, archaischen Riten, barocker Prachtentfaltung und gelebter Religiosität erzählt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);"&gt;"Die Jungfrau von Palermo" wurde bereits bei den Internationalen Dokumentarfilmfestivals in Yamagata (Japan) und Leipzig gezeigt.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die Jungfrau von Palermo&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;(The Virgin of Palermo; Ital. Original m. engl. Untertiteln; 2005)&lt;br /&gt;35mm, s/w, 82 min.&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Buch und Regie Antonio Guidi&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-weight: bold;font-family:arial;"&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;22. Januar 2007, 19:00 Uhr&lt;br /&gt;Filmmuseum im Stadtmuseum München&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Der Eintritt ist frei&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-1192436323699202108?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/1192436323699202108/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=1192436323699202108' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/1192436323699202108'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/1192436323699202108'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2007/01/die-jungfrau-von-palermo-ein-film-von.html' title='Die Jungfrau von Palermo: Ein Film von Antonio Guidi'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_NBs3lE75PEw/RaqWjz6cV8I/AAAAAAAAAAs/hKHd8wODJoQ/s72-c/Bild+Prozession.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-116826416184333868</id><published>2007-01-08T14:30:00.000+01:00</published><updated>2007-01-10T10:40:00.057+01:00</updated><title type='text'>Ulrich Moskopp bei von maltzahn fine arts</title><content type='html'>&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Am 16.01.2007 eröffnet die 3. Ausstellung bei &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;von maltzahn fine arts &lt;/span&gt;mit Arbeiten aus 3 Jahrzehnten des Kölner Künstlers &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Ulrich Moskopp&lt;/span&gt;. Der ehemalige Meisterschüler von Gotthard Graubner in Düsseldorf zeigt unter anderem eine neue Videoarbeit und seine nahezu monochromen Bildtafeln, denen eine mehrschichtige Lasur aus Dammar (ein Naturharz) eine ebenso organisch-sinnliche Oberfläche wie magische Tiefe verleiht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vernissage am &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Dienstag, dem 16. Januar 2007&lt;/span&gt; von 19 bis 21 Uhr&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.von-maltzahn-fine-arts.com/"&gt;www.von-maltzahn-fine-arts.com&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-116826416184333868?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/116826416184333868/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=116826416184333868' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116826416184333868'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116826416184333868'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2007/01/ulrich-moskopp-bei-von-maltzahn-fine.html' title='Ulrich Moskopp bei von maltzahn fine arts'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-116660534352513598</id><published>2006-12-20T09:51:00.000+01:00</published><updated>2006-12-21T10:34:34.020+01:00</updated><title type='text'>Robuster Kunstbaum mit Tannenzapfen</title><content type='html'>&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4593/1299/1600/284489/g44duchflasch.jpg"&gt;  &lt;/a&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4593/1299/1600/284489/g44duchflasch.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger/4593/1299/320/268447/g44duchflasch.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;Dieser Kunstbaum will gar nicht naürlich wirken, sondern spielt mit der abstrakten Darstellung eines Tannenbaums. Als gewisses Etwas dienen die Tannenzapfen, die zusätzlich appliziert wurden. Der Kunstbaum ist ausgesprochen robust und verzeiht auch eine ruppigere Behandlung. Die Höhe dieses Kunstbaums beträgt 60cm - der Ständer ist selbstverständlich enthalten.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;  &lt;span style="font-style: italic;"&gt;(Textauszug aus einem Verkaufsprospekt der Baumarktkette OBI)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p  style="font-weight: bold; text-align: center; font-family: arial;font-family:arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Frohe Weihnachten und ein schönes neues Jahr!&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-116660534352513598?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/116660534352513598/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=116660534352513598' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116660534352513598'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116660534352513598'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2006/12/robuster-kunstbaum-mit-tannenzapfen.html' title='Robuster Kunstbaum mit Tannenzapfen'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-116497368203256485</id><published>2006-12-01T12:12:00.000+01:00</published><updated>2006-12-01T19:05:02.403+01:00</updated><title type='text'>Speläologie in der Großstadt: expedition medora* im ZKMax</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;In einem sonst nicht zugänglichen Rest- und Zwickelraum unter den Fahrspuren des Altstadtrings, durch eine körperschmale, sich zur tangentialen Betonhöhle hin weitenden Öffnung betretbar, schicken sieben Künstlerinnen den Besucher mit Videos auf Reisen - in die Vergangenheit, ins globale Dorf, in orientalische Gefilde, in unbezeichnet bleibende und wie kollektive Spuren der Erinnerung anrührende Landschaftspassagen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Andrea Faciu &lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;zeigt das Vorbeiziehen einer rumänischen Landschaft an einem fahrenden Auto, eine Stimme aus dem Off spricht dazu in ständiger Wiederholung ein damit nicht in Zusammenhang zu stehen scheinendes Gedicht, das analog zu den aufeinanderfolgenden Eindrücken des ständigen und trotzdem monotonen Wechsels der äußerlichen Erscheinungen eine mehr oder weniger beliebige Wortreihung sein könnte. Die Worte bannen die Bewegung wie ein Gebet, ein Zauberspruch.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ein Spiel um Erinnerung und Mythos treibt &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Peggy Meinfelder&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; mit Amateuraufnahmen der Grenzöffnungsfeier in zwei thüringischen und bayerischem Nachbardörfern. Die fotografischen Trouvaillen sind in drei unterschiedlichen Abfolgeversionen zu sehen, damit einher geht ein Vertrauensverlust in die eigene Erinnerung, gleichzeitig eine Rechtfertigung der gestaltenden Subjektivität, die den Betrachter vom Geschehen wie einen befremdeten Ethnologen bei der Beobachtung eines unbekannten Kultes distanziert und auf sich selbst zurückwirft.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Projeziert auf eine langekurvte rohe Schalbetonwand erhalten die Filmarbeiten im Dämmerlicht eine eigentümlich altmeisterliche Farbigkeit, die das parallele Geschehen in den rechteckigen Projektionsflächen von weitem betrachtet zu magischen Fenstern werden lassen.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;expedition medora*&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Shirin Damerji / Claudia Djabbari / Andrea Faciu / Sandra Filic / Peggy Meinfelder / Miriam Shiran / Christine Tanqueray&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;ZKMax&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Maximilianstr, Passage Altstadtring&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;31.11. - 10.12.2006&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Mi. - Fr.: 16 - 20 h / Sa. - So.: 14 - 19 h&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.zkmax.de"&gt;ww.ZKMax.de&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-116497368203256485?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/116497368203256485/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=116497368203256485' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116497368203256485'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116497368203256485'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2006/12/spelologie-in-der-grostadt-expedition.html' title='Speläologie in der Großstadt: expedition medora* im ZKMax'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-116284576897386370</id><published>2006-11-15T21:35:00.000+01:00</published><updated>2006-11-16T15:43:05.860+01:00</updated><title type='text'>Ab 16. 11. "Offen!": 23 Ateliers im Städtischen Atelierhaus Baumstr./Klenzestr.</title><content type='html'>&lt;a style="font-family: arial;" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/1600/Baumstrasse3%28c%29ChristophLammers_300dpi.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 189px; height: 143px;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/200/Baumstrasse3%28c%29ChristophLammers_300dpi.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/1600/susi.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0pt 10px 10px 0pt; float: left; cursor: pointer; width: 153px; height: 126px;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/400/susi.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-style: italic;"&gt;Susanne Pittroff: Wandobjekt, 2005&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Insgesamt 23 &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Maler, Bildhauer, Objekt-, Foto- und Videokünstler arbeiten im Städtischen Atelierhaus, einer ehemaligen Strickwarenfabrik im Glockenbachviertel. Im Frühling dieses Jahres wurden die vom Kulturreferat unterstützten Ateliers auf 11.300 Quadratmetern durch eine Fachjury für eine vierjährige Laufzeit neu vergeben.&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;Dieser (teilweise) Mieterwechsel ist Anlass für die erste gemeinsame öffentliche Veranstaltung der Atelierhaus-Künstler: Alle Ateliers sind geöffnet, in einem permanenten Loop werden Projektionen von Arbeiten gezeigt. Darüber hinaus werden in einer gemeinsamen Dokumentation alle Künstler vorgestellt.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;Von &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Donnerstag, dem 16. November bis einschließlich Sonntag, dem 19. November&lt;/span&gt; sind die Arbeiten folgender Künstler in ihrem Entstehungsumfeld zu sehen:&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;ul  style="font-family:arial;"&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Wolfgang Aichner&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Alexander Arundell&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Annegret Bleisteiner&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Silke Eberspächer&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Cornelia Eichacker&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Simone Faltermaier&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Rifat Gecaj&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Isabel Haase&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Doris Hahlweg&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Heiko Herrmann&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Horst Kirstein&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Jadranka Kosorcic&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Christine Kummer&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;st1:personname st="on"&gt;Eva Kunze&lt;/st1:personname&gt;&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Christoph Lammers&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Susanne Pittroff&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Constanze Pladek&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Martin Schneider&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Eva Schöffel&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Cecile Schuck&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Barbara Spaett&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Thomas Thiede&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;li&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Ute Vauk-Ogawa&lt;/span&gt;&lt;/li&gt;&lt;/ul&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Am Sonntag werden um 16.00 Uhr Arbeiten der Künstler aus dem Atelierhaus &lt;b&gt;versteigert&lt;/b&gt;. Mit der Hälfte der Erlöse wird das Schulbauprojekt „Learning back to the Roots“ in Zimbabwe unterstützt; Zimbabwe, die Hauptstadt, ist Münchens Partnerstadt. Die Aktion findet in Zusammenarbeit mit der TU München und dem Verein Ausstellungshaus für Christliche Kunst e.V., München, statt (Info: &lt;a href="http://www.lrl.ar.tum.de/"&gt;www.lrl.ar.tum.de&lt;/a&gt;).&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;      &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;b style=""&gt;„Offene Ateliers“&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;b style=""&gt;Städt. Atelierhaus Baumstraße 8 / Klenzestraße 85&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;b style=""&gt;Donnerstag, 16. bis Sonntag, 19. November 2006&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;b style=""&gt;Eröffnung:&lt;/b&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; 16.11.06, 19.00 Uhr&lt;/span&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p class="Default"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;b style="font-family: arial;"&gt;Öffnungszeiten:&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Do. 19.00-22.00; Fr. 16.00-20.00; Sa. 16.00-20.00; So. 14.00-18.00 Uhr&lt;/span&gt;&lt;o:p style="font-family: arial;"&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;b style="font-family: arial;"&gt;&lt;br /&gt;Kunstauktion:&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Vorbesichtigung: Sa., 18.11.06 von 16.00-20.00 Uhr; Versteigerung: So., 19.11.06, 16.00 Uhr&lt;/span&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div face="arial" style="text-align: left; font-family: arial;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div face="arial" style="text-align: left; font-family: arial;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Ansprechpartnerin: &lt;/span&gt;&lt;st1:personname style="font-family: arial;" st="on"&gt;Eva Kunze&lt;/st1:personname&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div face="arial" style="text-align: left; font-family: arial;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div face="arial" style="text-align: left; font-family: arial;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;Baumstr. 8 · 80469 München&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;T / F&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;089 - 5023447&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;M&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;0177 - 254 10 26&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div face="arial" style="text-align: left; font-family: arial;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;contact@evakunze.de&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;div style="text-align: left; font-family: arial;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;div style="text-align: left; font-family: arial;"&gt;  &lt;/div&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;a href="http://www.atelierhaus-baumstrasse.de/"&gt;www.atelierhaus-baumstrasse.de&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;i style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Vielen Dank an Katharina Kniess vom &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;T!PP - Büro für Pressearbeit&lt;/span&gt;&lt;div  style="text-align: left; font-style: italic;font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size:10;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;  &lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;p class="MsoNormal"  style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-116284576897386370?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/116284576897386370/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=116284576897386370' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116284576897386370'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116284576897386370'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2006/11/ab-16-11-offen-23-ateliers-im.html' title='Ab 16. 11. &quot;Offen!&quot;: 23 Ateliers im Städtischen Atelierhaus Baumstr./Klenzestr.'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-116317245189280863</id><published>2006-11-10T16:12:00.000+01:00</published><updated>2006-11-10T16:47:12.623+01:00</updated><title type='text'>Brian Bergquist bei von maltzahn fine arts</title><content type='html'>&lt;div style="text-align: center;"&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/1600/Einladung_Bergquist_Mail_Seite_2_Bild_0001.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/200/Einladung_Bergquist_Mail_Seite_2_Bild_0001.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:78%;"  &gt;Perhaps the other profile, Mr. Bergquist? &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:78%;"  &gt;Brian Bergquist, 1990 &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/div&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Die zweite Ausstellung bei &lt;b style=""&gt;von maltzahn fine arts&lt;/b&gt; zeigt Ölbilder und Arbeiten auf Papier des englischen Künstlers &lt;b style=""&gt;Brian Bergquist&lt;/b&gt; aus seinem Schaffen der vergangenen achtzehn Jahre.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Brian Bergquist, geboren 1936, lebt und arbeitet in Pierrerue in der Haute Provence. Nach einer Karriere als Mathematikprofessor in England zog er sich nach Frankreich zurück, um sich dort seit annähernd zwanzig Jahren konsequent der seit Jugendzeit betriebenen Malerei und auch Schriftstellerei zu widmen. Seine Arbeiten sind technisch exquisit, stilistisch vollkommen unabhängig von Strömungen und Moden der Zeit – Brian Bergquist lebt ein künstlerisches Einzelgängertum, das ein in sich geschlossenes und trotzdem sich den selbst gestellten Aufgaben gemäß spannungsvoll entwickelndes Werk hervorgebracht hat.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;“The only presence I am aware of is my own, and if people see in my work the considered, but passionate response of one man to the world about him - sometimes hitting the mark, often wide - then I’ll settle for that.”&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;span lang="EN-GB"&gt; (Brian Bergquist 2006)&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  class="MsoNormal" style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;i style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;Mit der Ausstellung bei &lt;b style=""&gt;von maltzahn fine arts&lt;/b&gt; sind die Arbeiten Brian Bergquists zum ersten Mal in Deutschland zu sehen. Es gilt das facettenreiche malerische Werk eines Künstlers zu entdecken, der mit seiner Arbeitsweise immer konsequent gegen den Strom der Zeit geschwommen zu sein scheint, und dessen bisher weitgehend unbekanntes Oeuvre gerade deswegen auf überzeugende Weise ebenso präsent und zeitlos ist.&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;an english expressionist: brian bergquist&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;&lt;br /&gt;15. November bis 22. Dezember 2006&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style=";font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Eröffnung&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt; am Dienstag, 14. November 2006, 18 bis 21 Uhr&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;von maltzahn fine arts&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;Fruchthof – Gotzinger Str. 52b, hh2&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;81371 München&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;tel +49 (0)89 45 22 70 72&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;fax +49 (0)89 45 22 70 73&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;  &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;mail@von-maltzahn-fine-arts.com&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.von-maltzahn-fine-arts.com/"&gt;www.von-maltzahn-fine-arts.com&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-116317245189280863?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/116317245189280863/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=116317245189280863' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116317245189280863'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116317245189280863'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2006/11/brian-bergquist-bei-von-maltzahn-fine.html' title='Brian Bergquist bei von maltzahn fine arts'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-116250494170969192</id><published>2006-11-02T22:40:00.000+01:00</published><updated>2006-11-02T23:02:21.983+01:00</updated><title type='text'>Raum 58: Stephanie Trabusch "doucement"</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/1600/raum58_trabuschneu.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/320/raum58_trabuschneu.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;div style="text-align: left;"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Raum 58 &lt;/span&gt;präsentiert zeitgenössische Kunst. Aktuell (bis zum 19. November 2006 und damit auch während der "Westendstudios", s.u.) sind Arbeiten von&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Stephanie Trabusch &lt;/span&gt;zu sehen. Die Künstlerin zeigt erstmals Zeichnungen aus den&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; Jahren 2004 bis 2006. &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei ihrer zweiten Ausstellung im Raum 58 kommt eine innerliche und nicht auf Repräsentation angelegte Seite von Trabusch zur Geltung. Zu sehen ist eine Auswahl von 12 Zeichnungen aus den letzten Jahren, die das Private, oft geradezu Verschlossene, das diese Werkgattung immer wieder kennzeichnet, besonders stark und eindrucksvoll verkörpern. Oft nur mit spröden Strichen skizziert oder angedeutet, lassen die Darstellungen den Betrachter zum Zeugen künstlerischer Phantasie werden, am ungewöhnlichen Ensteheungsprozess teilhaben. Mit wenigen Strichen läßt die Künstlerin jeweils abgründige Szenarien und Bilder der Unerlöstheit entstehen.&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Stephanie Trabusch studierte bei Georg Baselitz&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; und Axel Kasseböhmer Malerei. Sie lebt und arbeitet in München.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;&lt;br /&gt;S t e p h a n i e  T r a b u s c h&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;&lt;br /&gt;         „d o u c e m e n t“&lt;/span&gt;&lt;/span&gt; &lt;/div&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;   Zeichnungen&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Raum 58&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kazmairstraße 58&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;D - 80339 München&lt;/span&gt;  &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Telefon: +49 (0) 172 865 53 18&lt;/span&gt;&lt;span style="color: rgb(0, 0, 0);"&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitags 14-18 Uhr&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt;&lt;br /&gt;und nach Vereinbarung&lt;/span&gt; &lt;span style="font-family:arial;"&gt; &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-116250494170969192?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/116250494170969192/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=116250494170969192' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116250494170969192'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116250494170969192'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2006/11/raum-58-stephanie-trabusch-doucement.html' title='Raum 58: Stephanie Trabusch &quot;doucement&quot;'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-116238157478722245</id><published>2006-11-01T12:37:00.000+01:00</published><updated>2006-11-01T12:47:59.196+01:00</updated><title type='text'>offene studios westend münchen 11.-12.11.06</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;font-size:85%;" &gt;Bei den "Westendstudios" bietet sich dem geneigten Flaneur die Gelegenheit, im sich durch die Bebauung der Alten Messe rasant verändernden Stadtteil zwischen Theresienwiese und Landsberger Straße hinter Ateliertüren, in Projekträume und Galerien zu schauen und den Grad der Haidhausisierung des Viertels zu analysieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alle Infos unter www.westendstudios.de&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-116238157478722245?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/116238157478722245/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=116238157478722245' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116238157478722245'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116238157478722245'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2006/11/offene-studios-westend-mnchen-11.html' title='offene studios westend münchen 11.-12.11.06'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-116238080505048091</id><published>2006-11-01T12:21:00.000+01:00</published><updated>2006-11-01T12:33:25.130+01:00</updated><title type='text'>Jean Pierre Bertrand: Plasmic Paintings, 2006</title><content type='html'>&lt;span style="font-family: arial;font-size:85%;" &gt;Im ersten Moment geradezu sakrale Wucht haben die großformatigen, nahezu monochromen Arbeiten Jean Pierre Bertrands bei Traversée. Bei näherer Betrachung der Tafeln, die durch die Abdeckung der noch feuchten Farbe mit Plexiglasscheiben einen aufregend changierende Oberflächenqualität erhalten, kommt ein organischer, sinnlicher Aspekt hinzu: Vor dem Farbauftrag steht eine Behandlung des Papiers mit Honig, was eine eigentümlich lebendige, einem alchemistischen Prozess ähnelnde Interaktion von Malgrund und Farbe hervorruft. Augen- und Verstandesweide.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jean Pierre Bertrand: Plasmic Paintings, 2006&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Traversée Zeitgenössische Kunst&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;Türkenstr. 11, 80333 München&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-116238080505048091?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/116238080505048091/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=116238080505048091' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116238080505048091'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116238080505048091'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2006/11/jean-pierre-bertrand-plasmic-paintings.html' title='Jean Pierre Bertrand: Plasmic Paintings, 2006'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-116215365119087180</id><published>2006-10-29T21:26:00.000+01:00</published><updated>2006-10-29T21:58:52.466+01:00</updated><title type='text'>von maltzahn fine arts - die Zukunft gehört den Mutigen</title><content type='html'>&lt;a style="color: rgb(51, 51, 51);" onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/1600/Bo-3.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/320/Bo-3.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;    &lt;p  style="font-style: italic; color: rgb(51, 51, 51);font-family:arial;" class="text_grau"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;(Bild: bo christian          larsson / redemption town / 2005 / mischtechnik auf papier / 150 x ca. 163 cm / c von maltzahn fine arts)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);font-size:85%;" &gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;In einer Gegend, die bisher weniger als Umschlagplatz von Kunst und Kultur, als vielmehr von frischem Grünzeug bekannt ist, eröffnet mit &lt;/span&gt;&lt;b style="font-family: arial;"&gt;von maltzahn fine arts&lt;/b&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; eine neue Galerie für zeitgenössische Kunst in München.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;    &lt;p  style="color: rgb(51, 51, 51);font-family:arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Der Galerist &lt;/span&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;" &gt;Egbert Freiherr von Maltzahn&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt; sieht darin durchaus keinen Widerspruch, sondern vielmehr kreativen Freiraum – für ein Galerieprogramm, dass sich der Förderung und Vermittlung junger oder bislang noch nicht so bekannter Künstler widmen will.&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p  style="color: rgb(51, 51, 51);font-family:arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;Mit der Aufnahme der Galeristentätigkeit in den Räumen des ehemaligen Fruchthofes an der Großmarkthalle setzt von Maltzahn eine langjährige persönliche Vision in die Tat um. Bereits seit den frühen Achtzigern steht er in engem Kontakt zu Künstlern und Galeristen, ist selbst begeisterter Sammler und war mehrere Jahre lang Vorsitzender des Freundeskreises des Kupferstich-Kabinetts Dresden. Zuletzt hatte Egbert Freiherr von Maltzahn als Geschäftsführer der Porzellan-Manufaktur Nymphenburg von 1996-2005 junge und zeitgenössische Designer wie z. B. Konstantin Grcic mit großem Erfolg für moderne Entwürfe herangeholt.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p  style="color: rgb(51, 51, 51);font-family:arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Künstler der ersten Ausstellung bei &lt;b style=""&gt;von maltzahn fine arts&lt;/b&gt; ist &lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Bo Christian Larsson&lt;/span&gt;. Unter dem Kuratorium von Johanna von Halem zeigt die Galerie Zeichnungen und Skulpturen des jungen schwedischen, in München lebenden Performance-Künstlers. Bo Christian Larsson ist derzeit im Rahmen der Ausstellung Allan Kaprow im Haus der Kunst mit Performances zu sehen.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(51, 51, 51);font-family:arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;an itchy howl under a skin coloured moon&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;          &lt;p  style="color: rgb(51, 51, 51);font-family:arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;b style=""&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Bo Christian Larsson&lt;/span&gt;&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;bis 7. November 2006&lt;i style=""&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/i&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;              &lt;p  style="color: rgb(51, 51, 51);font-family:arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="font-size:130%;"&gt;&lt;b style=""&gt;von maltzahn fine arts&lt;/b&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="color: rgb(51, 51, 51);font-family:arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;Fruchthof – Gotzinger Str. 52b, hh2&lt;br /&gt;81371 München&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p  style="color: rgb(51, 51, 51);font-family:arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;Tel. +49(0)89 45 22 70 72&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;br /&gt;Fax +49(0)89 45 22 70 73&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;    &lt;p  style="color: rgb(51, 51, 51);font-family:arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;a href="mailto:mail@von-maltzahn-fine-arts.com"&gt;mail@von-maltzahn-fine-arts.com&lt;/a&gt;&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p  style="color: rgb(51, 51, 51);font-family:arial;" class="MsoNormal"&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style="" lang="EN-GB"&gt;www.von-maltzahn-fine-arts.com&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;span style="color: rgb(51, 51, 51);font-size:85%;" &gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-116215365119087180?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/116215365119087180/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=116215365119087180' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116215365119087180'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116215365119087180'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2006/10/von-maltzahn-fine-arts-die-zukunft.html' title='von maltzahn fine arts - die Zukunft gehört den Mutigen'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-116215338074482429</id><published>2006-10-29T20:52:00.000+01:00</published><updated>2006-10-29T21:25:15.586+01:00</updated><title type='text'>coming home</title><content type='html'>&lt;span style="font-style: italic;font-family:arial;font-size:85%;"  &gt;heiraten sie einen mann, der mindestens zehn jahre älter ist ............. kriegen sie keine kinder .............suchen sie eine festanstellung ..........gründen sie einen stammtisch........oder was würden sie tun um ihrer spielfigur eine feste heimat zu geben&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-family:arial;font-size:85%;"&gt;Was ist Heimat? Schaffen wir sie uns selbst? Oder sind wir willfährige Produkte der Erwartungen unserer Umgebung? Das Theaterprojekt von Bettina Kraus und Marie Enzler spielt intelligent mit einem Begriff, der von so vielen Assoziationen durchsetzt ist, dass er für die meisten schon der Bedeutungslosigkeit anheim gefallen ist: Heimat-  oder eben auch Zuhause oder auch Identität ist das Thema einer spielerischen Versuchsanordnung. Vier Schauspieler, als Figuren erschaffen und gelenkt durch 4 punktesammelnde Mannschaften, werden als Spielfiguren auf eine unvorhersehbare Reise der Lebensgestaltung geschickt. Die Doppelbödigkeit des Umgangs mit Heimat- oder Identitätssuche in diesem Projekt wird nicht zuletzt durch die Ableitung dieser Lebensregie aus Mechaniken von Computerspielen wie den SIMS erfahrbar, in deren virtuellen Lebenswelten viele Spieler Scheinheimaten finden, die, wie es jeder im eigentlichen Sinne als Heimat empfundenen Lebenswelt  zusteht, schwer zu verlassen sind. Macht Spaß und ist wirklich klug.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:130%;"  &gt;coming home...&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;font-family:arial;font-size:100%;"  &gt;noch am 31. Oktober / 20 Uhr, 2. + 3. November / 20 Uhr, 4. November / 21 Uhr&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:100%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;mit Leonore Laabs, Stefanie von Poser, Elisa Seydel, Stefan Kastner, Zimmi&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;agentur coming home&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Im Bayerforum, Bayerstraße 14, München&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Karten an der Abendkasse oder unter 089-34086837&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-116215338074482429?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/116215338074482429/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=116215338074482429' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116215338074482429'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/116215338074482429'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2006/10/coming-home.html' title='coming home'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-115936254124391109</id><published>2006-09-27T14:36:00.000+02:00</published><updated>2006-09-27T15:12:50.626+02:00</updated><title type='text'>Engel der Straße</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:85%;"&gt;&lt;span style=";font-family:verdana;font-size:78%;"  &gt;Zuerst habe ich sie im Mai gesehen, schwebend über der Straßenkreuzung Herzogstrasse/Römerstrasse in Schwabing.&lt;br /&gt;Eine Nackerte, eine Barbiepuppe, mit pinkfarbener Haarmähne, von meinem Fenster im dritten Stock erst auf den zweiten Blick auszumachen. Mittels eines Fadens mit einem Häkchen daran hing sie mehrere Meter hoch über dem Asphalt, an den Verdrahtungen, die sich für die Straßenbeleuchtung von einer Straßenseite zur anderen zwischen den Hauswänden spannen. Und da blieb sie dann einige Wochen lang hängen, sehr zu meiner Freude und all derer, die sie inzwischen kannten. Natürlich haben wir gerätselt, warum sie da hing, wer sie aufgehängt hatte und vor allem wie es bewerkstelligt worden war. Eines Tages war sie weg.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Freundin entdeckte sie schließlich wieder, diesmal über der Kreuzung Friedrichstrasse/Franz-Joseph-Strasse. Jemand hatte sich die Mühe gemacht, den Faden, an dem Barbie hing, vom Draht zu lösen und sie an anderer Stelle wieder in der Höhe aufzuknüpfen, vielleicht mittels einer Teleskopstange, einer langen Angel, einem gezielten Wurf? Als der Sommer zu Ende ging, war die inzwischen etwas schmuddelige Plastikfee verschwunden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der rätselhafte Zauber hat aber kein noch Ende: Wer in diesen Tagen die Kreuzung Wilhelmstrasse/Hohenzollernstrasse passiert, sollte mal nach oben sehen. Da schwebt sie wieder ...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wer weiß etwas über diese "Aktion"? Wer steckt dahinter? Gibt es noch mehr schwebende  Barbies oder ähnliches in der Stadt? Freue ich sehr über Hinweise. Postet hier!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-115936254124391109?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/115936254124391109/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=115936254124391109' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/115936254124391109'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/115936254124391109'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2006/09/engel-der-strae.html' title='Engel der Straße'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-115451574097595182</id><published>2006-08-02T12:41:00.000+02:00</published><updated>2006-08-02T12:57:40.570+02:00</updated><title type='text'>Anne Wodtcke: Intervention im öffentlichen Raum</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;strong&gt;22.07. - 18.08.06 in der Münchner Innenstadt&lt;/strong&gt; u.a.: Rosental 16 (Arkadengang vor der Artothek); St. Jakobs-Platz1 (Stadtmuseum); zwischen Marienplatz und Tal (Arkadengang unter altem Rathaus); Tal 9 (Böhmler im Tal/ Passage); Marienplatz 1 (Hofjuwelier L. Thomas); Marienplatz (Rathaus); Dienerstraße (Seiteneingang/ Ausgang Rathaus); Marienplatz 8 (J.G. Mayer, Marienplatz 8); aktuelle Informationen unter 0172 - 7029418&lt;br /&gt;begleitend samstags: 29.07., 05.08., 12.08.06, 11.00 - 13.00 Uhr im Atelier: Schmellerstr. 18/Rgb. (U-Bahn Poccistraße), 0172 - 7029418&lt;br /&gt;- im Rahmen der Gruppenausstellung „Skulpturale Handlungen“ in der Galerie der Künstler, München -&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;Anne Wodtcke&lt;/strong&gt; montiert 50 tütenförmige Papierobjekte als „mental sculpture“ in der Münchner Innenstadt im öffentlichen Raum. Hier sind sie quasi „ausgesetzt“, sich selbst überlassen. Derartig aus ihrem gewohnten Zusammenhang heraus gerissen, machen sie neugierig - wer in die Tüten hinein schaut, findet Statements wie „ich kann fliegen!“, „ich stehe kopf!“ oder „schmetterlinge im bauch“ auf dem Boden der Tüten. Mit dem die Aktion begleitenden Flyer fragt die Münchner Künstlerin die Passanten: „Haben Sie heute schon getütet?“&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Parallel dazu wird Anne Wodtcke in ihrem Atelier die Zeit- und Ortsangaben der Aktion „mental sculpture“ notieren. Außerdem wird jedes Objekt, ehe es sich selbst überlassen wird, fotografisch dokumentiert.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Intervention „mental sculpture“ findet im Rahmen der Gruppenausstellung „Skulpturale Handlungen“ statt, die vom 22.07. bis 18.08.06 in der Galerie der Künstler gezeigt wird (München, Maximilianstr. 42; www.skulpturalehandlungen.de, geöffnet: Di - So 11.00 - 18.00 Uhr; Eröffnung am 21.7., 18-21 Uhr mit Performances von Anne Wodtcke und Nezaket Ekici). Es erscheint der Einzelkatalog „SKULPTUR.sein“ mit Arbeiten von Anne Wodtcke sowie Texten von Susanne Prinz und Wolf Gaudlitz. Anne Wodtcke wird im Rahmen der Ausstellung u.a. eine neue Edition vorstellen, die Edition „SKULPTUR.sein“ (Auflage: 25 Stück); als Schenkung geht ein Exemplar am 26.07.06 um 15.00 Uhr an die Münchner Artothek, die bereits in Besitz der 3-teiligen Fotoserie „escape I“ (2004) ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die aktuellen Arbeiten sind Experimente, die Raum, Zeit und Bewegung ausloten. In ihnen „versuche ich auf konzeptionelle und spielerische Weise, das Thema Skulptur neu zu fassen. Neben Ereignis, Körper, Partizipation interessieren mich die Grenzbereiche zwischen Aktion, Performance und Skulptur“. In dem Moment, wo Passanten den Text lesen, läuft auf zwei Ebenen gleichzeitig ein skulpturaler Prozess ab: Einerseits stellen sie beim Lesen mit ihrem Körper einen Bezug zu dem Papierobjekt her und werden so unwillkürlich Teil der Skulptur werden, und andererseits implizieren die Worte eine skulpturale Handlung im Kopf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Interventionen im öffentlichen Raum erhalten ihren Charakter des Besonderen, des Intendierten nur durch die bewusste Setzung des Künstlers - sie entstehen im Grunde erst durch die Interaktion mit dem Betrachter. Der Reiz liegt darin, dass man ihnen meist unvorbeitet begegnet. Sie können unscheinbare und alltägliche Formen annehmen, was bereits Duchamp, den „Urvater“ der konzeptionellen Kunst, faszinierte.&lt;br /&gt;Bei Anne Wodtcke sind dies braune Packpapiertüten: Denn das Material ihrer Objekte ist schlicht und einfach industriell gefertigtes, unbedrucktes braunes „Packpapier“, das sie durch Falten, Falzen, Schneiden, Biegen, Knicken, Kleben zu Papiertüten formt. Wie etwa in „what did you say?“ von 2003, einer reliefartigen Wandarbeit aus tütenförmigen Papierobjekten. In deren Innern sind jeweils Namen berühmter Persönlichkeiten der (Kultur-)Geschichte wie Martin-Luther King, Macchiavelli, Trappatoni, Mohammed oder Bush zu lesen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anne Wodtcke: geb. in Berlin, lebt und arbeitet in München; Studium an der Akademie der Bildenden Künste München und LMU München (Pädagogik, Psychologie, Soziologie; M.A.); zahlreiche Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland; Preise und Stipendien; Werke in öffentlichen Räumen und Sammlungen; Buchautorin (Afrika-Reisen). www.annewodtcke.de&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Pressekontakt, Interviewtermine, ausführliche Vita und Bildmaterial:&lt;br /&gt;T!PP · Büro für Pressearbeit&lt;br /&gt;Katharina Knieß, M.A.&lt;br /&gt;T 089-490498-43&lt;br /&gt;F 089-490498-45&lt;br /&gt;M 0172-8401585&lt;br /&gt;E info@tipp-presse.de&lt;br /&gt;Iblherstr. 66&lt;br /&gt;D - 81739 München &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-115451574097595182?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/115451574097595182/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=115451574097595182' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/115451574097595182'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/115451574097595182'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2006/08/anne-wodtcke-intervention-im.html' title='Anne Wodtcke: Intervention im öffentlichen Raum'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-113636499722255745</id><published>2006-01-04T08:24:00.000+01:00</published><updated>2006-01-04T11:57:03.220+01:00</updated><title type='text'>Weh dir, Iffi!</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Tauris ist ein ödes Eiland. Eigentlich gibt es da nur Wind. Selbst das, was allzu wohlgesetzt aus dem Munde seiner Eingeborenen und Zugereisten kommt, wird zu heißer Luft. Wenn die Besetzung der Iphigenie in den Kammerspielen mit Fabian Hinrichs ein Kunstgriff gewesen sein soll, der, Geschlechtliches beiseite lassend, die Figur auf reinsten Geist und Wort reduziert, so ging das gründlich in die Hose, pardon, in den Rock. Seltsam blutleer blieb das Spiel, ein leidenschaftsloses (Ingenieurs-)Produkt. Arme "Iffi", wie ein kunstpausenstammelnder Orest unfreiwillig Lacher provozierend die Aufrichtige bekosenamte! Zum Trost und Textgenuß gab's die Reclam-Ausgabe des Goethe-Textes für Zwofuffzsch im Foyer und Handkäs mit Musik in der Pfälzer Weinstube.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Iphigenie auf Tauris, Münchner Kammerspiele, Regie: Laurent Chétouane&lt;br /&gt;-&gt; muenchner-kammerspiele.de&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-113636499722255745?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/113636499722255745/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=113636499722255745' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/113636499722255745'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/113636499722255745'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2006/01/weh-dir-iffi.html' title='Weh dir, Iffi!'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-112979268605653251</id><published>2005-10-20T08:39:00.000+02:00</published><updated>2005-10-24T09:41:50.430+02:00</updated><title type='text'>Aurelien Reichert "Schiffe versenken"</title><content type='html'>&lt;div align="center"&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/1600/Einladung.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/320/Einladung.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/1600/Tiefgr.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/320/Tiefgr.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;strong&gt;Aurelien Reichert, 2005&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/div&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Uns allen ist es vertraut, das heimliche &lt;strong&gt;"Schiffe versenken"&lt;/strong&gt; auf kariertem Rechenpapier während langweiliger Schulstunden. Viel braucht man nicht, Papier und verschiedenfarbige Stifte, und doch erwachsen für kurze Zeit aus den Koordinaten der Fläche Flotten und Insellandschaften, Triumphe und Niederlagen, Feindgefühle und Überlebenswille.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Mit seinen neuesten Arbeiten lässt &lt;strong&gt;Aurelien Reichert&lt;/strong&gt; innere Topographien, in Analogie zu den fiktiven ozeanischen Welten des Schiffeversenkens, zu Schauplätzen der Auseinandersetzung mit sich selbst werden. Wer seine großformatigen Kohlezeichnungen kennt, die zuletzt im Salon anjagroeschel in Berlin zu sehen waren, wird von der neuen Farbigkeit überrascht sein.&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Macht also eine eine Expedition in die neuen Welten des Reichert'schen Kosmos. Ich wünsche Dir ein volles Glashaus, Aurelien!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;strong&gt;Vernissage: Donnerstag 27.10.2005, ab 19.00 Uhr&lt;br /&gt;Ort: Radio-Werkstatt, Hohenzollernstraße 40 Rgb., 80801 München&lt;br /&gt;Ausstellung: 28.10.2005 bis 9.11.2005 17.00 bis 20.00 Uhr&lt;br /&gt;&lt;/strong&gt;und nach Vereinbarung (0179.9416075)&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-112979268605653251?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/112979268605653251/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=112979268605653251' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112979268605653251'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112979268605653251'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2005/10/aurelien-reichert-schiffe-versenken.html' title='Aurelien Reichert &quot;Schiffe versenken&quot;'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-112962409811591224</id><published>2005-10-18T08:40:00.000+02:00</published><updated>2005-10-18T10:32:47.613+02:00</updated><title type='text'>Radiowerkstatt wieder aktiv</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Mit einer Ausstellung neuer Arbeiten des Atelierbewohners &lt;strong&gt;Aurelien Reichert&lt;/strong&gt; wird am &lt;strong&gt;Donnerstag, 27. Oktober&lt;/strong&gt;, die Re-Aktivierung der &lt;strong&gt;Radiowerkstatt Hohenzollernstrasse&lt;/strong&gt; als Raum für Ausstellungen und andere kulturelle Veranstaltungen eingeleitet. &lt;strong&gt;Vernissage ab 19:00&lt;/strong&gt;, im Rückgebäude der Hohenzollernstrasse 40.&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-112962409811591224?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/112962409811591224/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=112962409811591224' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112962409811591224'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112962409811591224'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2005/10/radiowerkstatt-wieder-aktiv.html' title='Radiowerkstatt wieder aktiv'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-112892673278460448</id><published>2005-10-10T08:35:00.000+02:00</published><updated>2005-10-13T12:56:19.866+02:00</updated><title type='text'>SUSANNE PITTROFF bei Francoise Heitsch</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/1600/einladung_pittroff.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/320/einladung_pittroff.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;In der Galerie Francoise Heitsch zeigt&lt;strong&gt; Susanne Pittroff&lt;/strong&gt; vom &lt;strong&gt;13. Oktober bis 19. November&lt;/strong&gt;  unter dem Titel &lt;strong&gt;Crossing&lt;/strong&gt; ihre &lt;strong&gt;Installation, Objekte und Zeichnungen, Eröffnung ist am 13.10. um19.00 Uhr.&lt;/strong&gt; "Unterhaltsam" wird's im wahrsten Sinne des Wortes: Gut gepolsterte, comic-zitierende Gedankenblase kommuniziert scheinbar mit Sprechblasensilhouette an der Wand, oder in unserem Kopf, oder wir mit anderen, oder Susanne Pittroff mit uns? Form-Formeln und Erwartungsmuster im Diskurs. Unbedingt hingehen. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Galerie Francoise Heitsch, Türkenstr. 34, 80333 München&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Di.-Fr. 14.30 - 19.00 Uhr, Sa. 22.00 - 15.00 Uhr&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;a href="http://www.galerie-francoiseheitsch.de"&gt;&lt;target="_blank"&gt;www.galerie-francoiseheitsch.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://www.galerie-francoiseheitsch.de"&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-112892673278460448?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/112892673278460448/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=112892673278460448' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112892673278460448'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112892673278460448'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2005/10/susanne-pittroff-bei-francoise-heitsch.html' title='SUSANNE PITTROFF bei Francoise Heitsch'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-112877597948157273</id><published>2005-10-08T14:27:00.000+02:00</published><updated>2005-10-10T08:34:57.300+02:00</updated><title type='text'>Die entsetzliche Schönheit der Wunden</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/1600/papi1.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/320/papi1.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p align="left"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;strong&gt;Nana Dix: Papi, 2005&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Endlich habe ich es geschafft, Nanas neues Atelier in einem Werkstatthaus Nähe Ostbahnhof anzuschauen, und vor allem da auch die &lt;strong&gt;neuen Arbeiten&lt;/strong&gt;, die mich schon auf kleinstformatigen Handy-Fotos sehr sehr neugierig gemacht hatten. Aufregende, feinsinnige und sehr dichte Arbeiten auf kleinen Leinwänden und Papier, collagiert, übermalt und überzeichnet mit glänzender und farbintensiver Sepiatusche. Mittels jener macht &lt;strong&gt;Nana Dix&lt;/strong&gt; aus den ebenso überraschend wie stringend zusammengebrachten Versatzstücken der Hochglanz-Bilderwelt kleine ikonenhafte Kostbarkeiten, die gleichsam zu Guckkästen eines intimen Welt- und Gefühlstheaters innerer Verwundbarkeit werden. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Nana, danke für die schöne Fruchtbauchfrau! Bin sehr glücklich mit meinen beiden neuen "Dixen".&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-112877597948157273?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/112877597948157273/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=112877597948157273' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112877597948157273'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112877597948157273'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2005/10/die-entsetzliche-schnheit-der-wunden.html' title='Die entsetzliche Schönheit der Wunden'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-112729081762549306</id><published>2005-09-21T08:38:00.000+02:00</published><updated>2005-09-21T11:06:43.236+02:00</updated><title type='text'>Creator Mundi</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Atelierbesuch zu reichlich später Stunde bei &lt;strong&gt;Aurelien Reichert&lt;/strong&gt; in der &lt;strong&gt;Radiowerkstatt Hohenzollernstrasse&lt;/strong&gt;. Wo er vor kurzem noch die Hell-Dunkel-Auslotungen seiner großformatigen Kohlezeichnungen zelebrierte, zeigte er uns gestern mit seinen neuen (farbigen!) Arbeiten die aufregenden Topographien bisher unbekannter Kontinente. Land- und Weltkarten, die einerseits mit der präzisen Scheingenauigkeit von Zeichenmaschine und Rapidograph verwirren und gleichzeitig, versehen mit Namen von Sehnsuchtsorten und nur einer eigenen, inneren, assoziativen Gesetzmäßigkeit folgend, zu wunderbaren Kopfreisen verleiten. Ich freue mich sehr auf noch mehr Expeditionen ins Unbekannte!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-112729081762549306?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/112729081762549306/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=112729081762549306' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112729081762549306'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112729081762549306'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2005/09/creator-mundi.html' title='Creator Mundi'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-112634972120841134</id><published>2005-09-10T12:20:00.000+02:00</published><updated>2005-09-21T09:54:20.863+02:00</updated><title type='text'>Open Art 2005: Schöttle / Grimm Rosenfeld / Dina4 / Zink &amp; Gegner</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Irgendwie komme ich ja nicht raus aus dem eigenen Kiez. Die gestern etwas laue &lt;strong&gt;Luitpold Lounge&lt;/strong&gt; (trotz ganz wunderbar ironisch-glamourösem Live-Act Richard Ruin und Band) war für mich mal wieder Endstation des Galerieflanierens zum Eröffungsabend der Open Art. Danke für das Bier! (&lt;a href="http://www.luitpoldblock.de/"&gt;www.luitpoldblock.de)&lt;/a&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Die passenden Bratwürste dazu gab's vorher bei &lt;strong&gt;Dina4&lt;/strong&gt;, fertig ist das cosy TV-Dinner: In Dina's Garage die packende Dokumentation einer Wohnzimmerflutung von &lt;strong&gt;Susanne Kutter&lt;/strong&gt; ("Da, jetzt kommt die Palme vorbei" - "Hätte nie gedacht, dass sich die tapfere Stehlampe so lange halten kann" - "Ihh, das Fell kommt hochgeschwommen"). Macht verdächtig Spaß beim Anschauen, und greift, da Koinzidenz der Ereignisse, besonders jetzt weit über das gefilmte Geschehen hinaus. In den Ladenlokalen von Dina4 Projekte (&lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.dina4projekte.de"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;www.dina4projekte.de&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;) &lt;strong&gt;Beat Zoderers&lt;/strong&gt; Schleifen und Schlaufen, am spannenden da, wo's haptisch wird: Als Gummibänder im Leimgrund oder Wandrelief aus Metallbändern. &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;strong&gt;Rüdiger Schöttle&lt;/strong&gt; zeigt &lt;strong&gt;Martin Creed&lt;/strong&gt;, dessen Filzstiftserien dieses eher ungeliebte Mal-Zeichen-Mittel ganz schlicht rehabilitieren. Die Bilder von &lt;strong&gt;Frank Nitsche&lt;/strong&gt; merke ich mir eher nicht, zu sehr oder zu wenig konstruiert? Bleibt mir zu vage (&lt;a href="http://www.galerie-ruediger-schoettle.de"&gt;www.galerie-ruediger-schoettle.de&lt;/a&gt;). Bei &lt;strong&gt;Zink &amp;amp; Gegner&lt;/strong&gt; (Videos und Fotoarbeiten von &lt;strong&gt;John Pilson&lt;/strong&gt; - ja, das ist der mit dem ewig strauchelnden Büroangestellten, Biennale 2001?) war auch schon mal mehr los (&lt;a href="http://www.zink-gegner.de"&gt;www.zink-gegner.de&lt;/a&gt;), das Beste kommt zum Schluß: &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Mein Liebling gestern Abend war &lt;strong&gt;Mat Collishaw&lt;/strong&gt; bei&lt;strong&gt; Grimm/Rosenfeld&lt;/strong&gt;, der mit seinen Video- und Fotoarbeiten in eine wunderschöne, böse, faszinierende Welt hinter den Spiegeln führt. "NO ONE IS INNOCENT" - im wahrsten Sinne des Wortes fabelhafte Versuchsanordnungen zu (alb-)traumhaften Zwittersituationen zwischen Vertrauen und Angst, schönem Schein und abgrundtiefem Erschrecken (&lt;a href="http://www.grimmrosenfeld.com"&gt;www.grimmrosenfeld.com&lt;/a&gt;). &lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Andrea und Lok, wie lange habt ihr noch durchgehalten? Schluß jetzt, das Badewasser wird kalt. &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-112634972120841134?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/112634972120841134/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=112634972120841134' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112634972120841134'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112634972120841134'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2005/09/open-art-2005-schttle-grimm-rosenfeld.html' title='Open Art 2005: Schöttle / Grimm Rosenfeld / Dina4 / Zink &amp; Gegner'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-112436640544968537</id><published>2005-08-18T13:11:00.000+02:00</published><updated>2005-08-18T14:18:47.130+02:00</updated><title type='text'>Der aktuelle ERZSTANDPUNKT.</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:78%;"&gt;In der Online-Ausgabe der &lt;strong&gt;"Münchner Kirchenzeitung"&lt;/strong&gt; des Erzbistums München und Freising nun der Standpunkt eines gekürzelten Verfassers zum "Passio"-Löwen von Nana Dix. Tenor: "Die will doch nur provozieren und für Publicity sorgen". Aber lest selbst: &lt;/span&gt;&lt;a href="http://www.erzbistum-muenchen.de/EMF009/EMF000891.asp?NewsID=9978" target="_blank"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;"Unpassender Imageträger"&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-112436640544968537?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/112436640544968537/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=112436640544968537' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112436640544968537'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112436640544968537'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2005/08/der-aktuelle-erzstandpunkt.html' title='Der aktuelle ERZSTANDPUNKT.'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-112435008561373132</id><published>2005-08-18T07:57:00.000+02:00</published><updated>2005-08-18T14:13:52.936+02:00</updated><title type='text'>Ecce Leo!</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/1600/ZeitungLoewemail.jpg"&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;font-size:78%;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/400/ZeitungLoewemail.jpg" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-family:times new roman;font-size:78%;"&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-family:arial;"&gt;Kaum ist man in der Sommerfrische, schon überschlagen sich die Ereignisse. Puuh. Gut, immerhin ein (sehr ausgewogener, danke Herr Neumaier ) Artikel im München-Teil der SZ am 11. August. Bin stolz auf &lt;strong&gt;Nana Dix&lt;/strong&gt;, die in einem Kleinwagen mit drei randalierenden Kindern im Fond am Handy entspannt Interviews gibt und dann noch kluge Dinge sagt. Aber doch: Wo eigentlich bleibt die empörte Volksseele? Die Boulevardpresse? Das Sommerloch? Ach männo, seid Ihr alle in Euren Häusern am Gardasee? Weiterhin hoffend, dass sich eine Diskussion entwickelt... &lt;strong&gt;Wir bleiben dran.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-112435008561373132?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/112435008561373132/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=112435008561373132' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112435008561373132'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112435008561373132'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2005/08/ecce-leo.html' title='Ecce Leo!'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-112175622180160411</id><published>2005-07-19T07:54:00.000+02:00</published><updated>2005-07-19T08:57:01.806+02:00</updated><title type='text'>Cafe Freiheit ertrinkt im Bier</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Kurz nach Mitternacht erreichte mich folgender &lt;strong&gt;Hilferuf:&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;strong&gt;An Alle,&lt;br /&gt;Hilfe, wir schwimmen im Bier!&lt;br /&gt;Bitte kommt zahlreich und mit Freunden am 20. / 22. und 23.7. von 19 - 23 h in die Radiowerkstatt, Hohenzollernstraße 40 Rgb. und helft uns das Bier unserer Sponsoren (Bräuhaus Tegernsee und Kellerbier von Hacker-Pschorr) auszutrinken.&lt;br /&gt;Am 21.7. sind wir zum letzten Mal mit "Freiheit gegen Bier und Suppe" ab 21 h in der Seidlvilla, Nicolaiplatz 1b, wir freuen uns auch dort über eure Teilnahme.&lt;br /&gt;lg,&lt;br /&gt;Andrea + Bettina&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;strong&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Na, dann wollen wir doch mal nicht so sein und kräftig mit anpacken!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-112175622180160411?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/112175622180160411/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=112175622180160411' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112175622180160411'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112175622180160411'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2005/07/cafe-freiheit-ertrinkt-im-bier.html' title='Cafe Freiheit ertrinkt im Bier'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-112124236044295843</id><published>2005-07-13T08:28:00.000+02:00</published><updated>2005-07-13T10:24:36.466+02:00</updated><title type='text'>Nana Dix' Löwen fahren der Stadt in die Parade</title><content type='html'>&lt;img style="FLOAT: left; MARGIN: 0px 10px 10px 0px; CURSOR: hand" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/200/P1010071.jpg" border="0" /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/1600/P10100652.JPG"&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/200/P10100651.JPG" border="0" /&gt;&lt;/span&gt;&lt;/a&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt; &lt;span style="color:#000000;"&gt;Nachdem inzwischen unzählige löwenförmige Werbeträger aus Kunstoff, Farbe, Hochglanzlack und recht wenig künstlerischer Freiheit das Stadtbild, ja doch, bunter machen, ist es an der Zeit, dass jemand mal eine weniger stromlinienförmige Variante in die Arena der Münchner Straßen schickt. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:78%;color:#000000;"&gt;Diese Aufgabe hat mutig Nana Dix übernommen: Ihre zwei Löwen kommen mit ihrer aller Anbiederung zuwider laufenden Gestaltung thematisch ziemlich sperrig daher und werden (hoffentlich) für Aufmerksamkeit und Diskurs sorgen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:78%;color:#000000;"&gt;Ein sitzender, weißer Kunststofflöwe trägt die Wundmale Jesu Christi, eine Dornenkrone - und das Bild eines weinenden Mädchens am Herzen. Runde Medaillons, oder sind es Bullaugen, Screens, Buttons, eingebettet ins schiere Gold der Oberfläche, werden bei einem zweiten, schreitenden Löwen zum Spiegel der Begehrlichkeiten und Obsessionen. &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;p&gt;&lt;span style="font-size:78%;color:#000000;"&gt;Noch sind die Löwen von Nana Dix nicht aufgestellt (oben Atelierfotos, Copyright Nana Dix 2005), wir freuen uns jedoch schon mal über den Mut von Künstlerin (und Auftraggeber: Cafe Högl) zur Provokation und harren der Dinge, die da kommen. Sobald feststeht, wo und wann man die Leos sehen kann, hier mehr darüber.&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-112124236044295843?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112124236044295843'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112124236044295843'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2005/07/nana-dix-lwen-fahren-der-stadt-in-die.html' title='Nana Dix&apos; Löwen fahren der Stadt in die Parade'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-112107349808753109</id><published>2005-07-11T10:52:00.000+02:00</published><updated>2005-07-11T11:24:44.433+02:00</updated><title type='text'>Cafe Freiheit... ...Freiheit gegen Bier und Suppe</title><content type='html'>&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/1600/Postkarte_11.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/320/Postkarte_11.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/1600/Postkarte_21.jpg"&gt;&lt;img style="DISPLAY: block; MARGIN: 0px auto 10px; CURSOR: hand; TEXT-ALIGN: center" alt="" src="http://photos1.blogger.com/blogger/4593/1299/320/Postkarte_21.jpg" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;Nein, das hat nichts mit dem Cafe Münchner Freiheit oder am Platz der Freiheit zu tun (dennoch merkwürdig, dass in unserer kleinen Stadt die Wortkombination von Cafe und Freiheit gleich zwei reale Lokationen aus dem Einwohner-Gedächtnis gugelt). &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#000000;"&gt;&lt;br /&gt;Es handelt sich vielmehr um eine kleines feines Theaterprojekt, erdacht von Bettina Kraus, produziert von Andrea zu Hohenlohe, gefördert von der Stadt, gezeigt bereits beim Junge Hunde Festival in der ehrwürdigen Thüringer Theaterstadt Meiningen. Die freie Meinungsäußerung zum Thema Freiheit (Schillerjahr! Schillerjahr!) wird mit freiem Bier und guter Suppe belohnt. Und wer sich nicht auf die Bühne traut, kann sich die Freiheit nehmen, sich an anderer Leute Freiheitsgedanken zu delektieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und falls man es im Bild nicht gscheit lesen kann, hier der Text der Veranstalter:&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;An Alle, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;/span&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;Die Freiheit ist am Ende. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;Wer ist heute frei? &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;Uns regiert die Freiheit des Marktes. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;Ein Team von Künstlerinnen und Künstlern sammelt Äußerungen von Menschen in München und anderswo. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;Helfen Sie mit Ihrer Meinung! &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;Das "Cafe Freiheit" revanchiert sich mit Bier und Suppe. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;Termine: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;13. 07. 2005, 18:30 Odeonsplatz &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;17. 07. 2005, 18:30 Münchner Freiheit &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;21. 07. 2005, 21:30 Seidlvilla, Nicolaiplatz 1b &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;Freiheitsvideos: &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;14. / 20. / 22. / 23.7.2005....... 19h – 23h Radiowerkstatt, Hohenzollernstraße 40 Rgb. &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten, bringt eure Freunde mit! &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;Viele Grüße, &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;Andrea &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;&lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;Andrea zu Hohenlohe-Langenburg &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;Kaulbachstraße 94 &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;D-80802 München &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;fon/fax. +49-89-39 52 76 &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-size:78%;"&gt;&lt;span style="color:#666666;"&gt;a.hohenlohe@web.de&lt;/span&gt; &lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-112107349808753109?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/feeds/112107349808753109/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=14381034&amp;postID=112107349808753109' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112107349808753109'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112107349808753109'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2005/07/cafe-freiheit-freiheit-gegen-bier-und.html' title='Cafe Freiheit... ...Freiheit gegen Bier und Suppe'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-14381034.post-112106599385484758</id><published>2005-07-11T09:07:00.000+02:00</published><updated>2005-07-11T09:16:44.316+02:00</updated><title type='text'>Offene Ateliers bei Kunst im Karree</title><content type='html'>&lt;span style="font-size:78%;"&gt;Jetzt mal ein erster Eintrag. Schwabings Künstler öffneten ihre Ateliers am vergangenen Wochenende - bis auf den starken Kaffee in der Radiowerkstatt für mich eine eher vorurteils-fördernde Veranstaltung: Besteht Schwabing aus den Resten vom großen Gelage Anno '68? Kann man was dagegen tun? Oder ist das nett so? Man kann es sich hier schon bequem machen... Schöne neue Woche!&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/14381034-112106599385484758?l=kunst-muenchen.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112106599385484758'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/14381034/posts/default/112106599385484758'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://kunst-muenchen.blogspot.com/2005/07/offene-ateliers-bei-kunst-im-karree.html' title='Offene Ateliers bei Kunst im Karree'/><author><name>Dagmar Schott</name><uri>http://www.blogger.com/profile/15897692361643793582</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author></entry></feed>
